„Ausgaben für Bildung und Forschung sind Ausgaben für die Zukunft! Deshalb dürfen wir unsere Bildungsziele nicht aufweichen“, so Bildungsminister Henry Tesch anlässlich des bevorstehenden Bildungsgipfels am Donnerstag, d. 10. Juni 2010 in Berlin, und weiter: „Da wir für Zukunftsausgaben wie die Bildung zuständig sind, ist es legitim, dafür auch einen höheren Anteil aus der Mehrwertsteuer zu fordern, um die Finanzierung zu sichern“.

Frühkindliche Bildung, eine noch stärkere individuelle Förderung von Kindern und Jugendlichen und die Qualitätssicherung und -verbesserung der Hochschullehre – das sind einige der Aspekte, die Mecklenburg-Vorpommern ein besonderes Anliegen sind.
„Wir haben schon viel erreicht, aber ohne eine nationale Verabredung und Kostenteilung  können wir  das große Bildungsziel nicht erreichen, so Tesch weiter.