Rostocker Andreas Raelert startet in Cannes in die neue Saison

Auftakt am Sonntag an der französischen Mittelmeerküste – Positive Erinnerungen an einen anspruchsvollen Wettkampf – Erster Formtest nach langer Vorbereitung

Am Ostersonntag gibt Andreas Raelert sein Saisondebüt. Zum zweiten Mal in Folge startet der Rostocker beim Cannes International Triathlon und eröffnet damit sein persönliches Wettkampfjahr 2017. „Ich habe eine Menge Trainingsstunden absolviert“, sagt Andreas Raelert, „umso mehr freue ich mich nach den langen Monaten der Vorbereitung im Winter jetzt auf mein Wettkampfdebüt in der Saison 2017.“

Im vergangenen Jahr konnte Andreas Raelert in Cannes den dritten Platz belegen. „Es war ein sehr anspruchsvolles und auch schnelles Rennen“, blickt er zurück, „vor allem an die gute Organisation des Wettkampfes und an die Strecke habe ich sehr gute Erinnerungen.“ Lediglich das Wetter war im Vorjahr nicht optimal, und beim Laufen fehlte Andreas Raelert damals zum Saisonstart noch etwas Spritzigkeit, um den Franzosen Etienne Diemunsch und Giulio Molinariaus Italien im Finale noch abfangen zu können.

Guter Dinge startet Andreas Raelert nun in seinen zweiten Cannes-Start. Bei der vierten Auflage des Rennens sieht er sich dabei einem überaus starken Profifeld gegenüber. Nicht nur der zweimalige Zweite Giulio Molinari und dessen Landsmann Alessandro Degasperi stehen am Start, sondern es werden einige weitere schnelle Akteure erwartet. So sind neben einigen einheimischen Asse unter anderem die beiden Deutschen Sebastian Kienle und Maurice Clavel am Start, die auf der Strecke von 2 Kilometer Schwimmen, 95 Kilometer Radfahren und 16 Kilometer Laufen das Rennen mitbestimmen können. „Insbesondere der Radkurs mit rund 1500 Höhenmetern hat es sich wirklich in sich“, sagt Andreas Raelert.

Auf den Wettkampf, der das Feld von der Côte d’Azur durch die französischen Seealpen und zurück nach Cannes führt, freut sich Andreas Raelert ganz besonders. Im Winter hat er in verschiedenen Trainingscamps auf Lanzarote an seiner Grundlagenausdauer gearbeitet und zuletzt in Rostock diese Basis weiter vertieft. „Ich bin selbst gespannt, wie weit ich jetzt schon bin“, sagt Andreas Raelert, „es ist das erste Rennen des neuen Jahres, und da ist man immer besonders gespannt.“ In Cannes möchte er mit einem guten Saisoneinstand überzeugen.

Pressemitteilung Team Raelert Brothers