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Nachrichten Mecklenburg-Vorpommern

Neubrandenburger Ortsumgehung als Prioritäres Vorhaben eingestuft

OB Dr. Krüger: Bemühungen der letzten Wochen haben sich ausgezahlt

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung machte heute den Investitionsrahmenplan 2011 – 2015 für die Verkehrsinfrastruktur bekannt. In dem nun veröffentlichten  Investitionsrahmenplan erfolgte die Einordnung des 1. Bauabschnittes der Neubrandenburger Ortsumgehung in die Kategorie C mit den „Prioritären Vorhaben“, die bis zum Jahr 2015 begonnen werden sollen, in einem Investitionsumfang von 30,3 Mio. Euro.

Als „wichtige und richtige Entscheidung“ hat Neubrandenburgs Oberbürgermeister Paul Krüger diese Eingruppierung der Ortsumgehung durch das Bundesverkehrsministerium bezeichnet: „Damit haben sich unsere Bemühungen der letzten Wochen im wahrsten Sinne des Wortes ausgezahlt.“ Mit der nun erfolgten Einordnung sind neben den noch laufenden Planfeststellungsverfahren und Plangenehmigungen auch die finanziellen Voraussetzungen für einen zeitnahen Baubeginn der Ortsumgehung sichergestellt.

Nachdem die Planungen zum Bau der Neubrandenburger Ortsumgehung soweit fortgeschritten sind, dass mit dem Baubeginn für einzelne Teilabschnitte bereits 2013 zu rechnen  ist, war es dringend erforderlich, dass auch die Finanzbereitschaft des Bundes als Baulastträger dieser Maßnahme sichergestellt wird. Dazu war es unabdingbar, dass die Neubrandenburger Ortsumgehung  in die unmittelbare Investitionsplanung des Bundes einbezogen wird. Dies geschieht durch den jetzt vom Bundesverkehrsministerium vorgelegten Investitionsrahmenplan 2011 – 2015.

„Aufgrund des desolaten Bauzustandes der Hochbrücke ist ein zügiger Baubeginn der Ortsumgehung und der damit verbundene Ersatzneubau der Brücke zwingend notwendig“, so Oberbürgermeister Dr. Krüger.

Quelle: Stadt Neubrandenburg


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