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Nachrichten Mecklenburg-Vorpommern

Braucht die Jugendhilfe geschlossene Unterbringung?

Das Jugendamt der Stadtverwaltung Neubrandenburg informiert: Braucht die Jugendhilfe geschlossene Unterbringung?

Chancen und Grenzen der Pädagogik in Mecklenburg-Vorpommern

Die Arbeitsgruppe Hilfe zur Erziehung, in der alle freien Träger der Jugendhilfe in Neubrandenburg sowie das Jugendamt vertreten sind, veranstaltet eine Fachtagung mit dem Titel:

„Braucht die Jugendhilfe geschlossene Unterbringung?

Chancen und Grenzen der Pädagogik in Mecklenburg-Vorpommern“.

Die Fachtagung findet am Mittwoch, 18. Juni 2008, von 10 bis 16 Uhr im Hörsaal 3 der Hochschule Neubrandenburg, Brodaer Straße 2 statt.

Sie wendet sich in erster Linie an Fachkräfte aus den Bereichen Schule, Justiz, Jugendhilfe und Kinder- und Jugendpsychiatrie.

Die Veranstaltung beginnt mit einem Beitrag zu den rechtlichen Aspekten von geschlossener Unterbringung (Referent Richter- Herr Unterberg). Danach folgen Beiträge zu den psychiatrischen Krankheitsbildern stark belasteter Kinder und Jugendlicher (Professor Dr. Häßler) und zu den Möglichkeiten und Grenzen der Pädagogik (Professor Dr. Freigang).

Aus der Praxis berichten die Vertreter zweier Heimeinrichtungen, darunter eine mit einem individuell geschlossenen Bereich. Die thematischen Vorträge werden am Nachmittag in Workshops vertieft.

Der Tagungsbeitrag beträgt 10 Euro.

Anmeldungen sind bitte bis zum 13. Juni 2008 an das Jugendamt der Stadtverwaltung Neubrandenburg Herrn Dirk Schürgut, Telefon (0395) 555 2244 zu richten.


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