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Nachrichten Mecklenburg-Vorpommern

Es geht Schritt für Schritt aufwärts

Wirtschaftliche Erfolge des Landes können sich sehen lassen/ Beschäftigungsrückgang gestoppt
Der Landtag hat sich heute auf Initiative der SPD-Landtagsfraktion mit der wirtschaftlichen Situation in Mecklenburg-Vorpommern beschäftigt. Dazu erklärt die Sprecherin für Wirtschaftspolitik der SPD-Landtagsfraktion, Ute Schildt:

„Wir sind in Mecklenburg-Vorpommern in den vergangenen acht Jahren ein gutes Stück vorangekommen. Bei der wirtschaftlichen Entwicklung müssen wir uns nicht verstecken. Es geht Schritt für Schritt aufwärts, das ist auch daran abzulesen, dass der Rückgang der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten gestoppt wurde. Diese Entwicklung ist Auftrag und Ansporn für Politik und Wirtschaft gleichermaßen.“

Ute Schildt macht auf die Vorwärtsentwicklung aufmerksam: „1998 wa¬ren wir – bedingt unter anderem durch Fehlförderungen der Regierung Kohl – weitaus stärker von der Bauwirtschaft abhängig als heute. Schon im Jahr 1998 musste jedem Fachmann klar sein, dass die Bauwirtschaft schrumpfen musste, sobald der Nach¬holbedarf geringer wird. Heute haben wir die einseitige Abhängigkeit von der Bau¬wirtschaft abgebaut zugunsten einer ausgewogeneren Wirtschaftsstruktur. Wir haben heute viele starke Branchen im Land, wie Biotechnologie, Informations- und Kommunikationstechnologie oder Holzwirt¬schaft.“

Nach Ansicht von Ute Schildt zeigen auch die aktuellen Arbeitslosenzahlen, dass es voran gehe: „16.800 arbeitslose Menschen weniger als vor einem Jahr, das ist ein Zeichen einer beginnenden Belebung der Konjunktur“, sagt die SPD-Wirtschaftsexpertin.

Ute Schildt: „Die Erfolge des Landes Mecklenburg-Vorpommern sind in erster Linie auf das Engagement der Unternehmer und der Beschäftigten zurückzuführen. Die Landespolitik flankiert natürlich deren Aktivitäten und setzt Rahmenbedingungen für wirtschaftliches Wachstum. Allen an diesem Prozess Beteiligten spreche ich meinen Dank aus. Ich finde es unangemessen, dass die CDU die Erfolge schlecht redet. Damit trifft sie diejenigen, die Anteil am Erfolg haben.“


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