Skip to main content

Nachrichten Mecklenburg-Vorpommern

Wintersemester 2017/2018: Zahl der Studierenden gestiegen

Ministerin Hesse: Unsere Hochschulen machen ein vielseitiges Studienangebot

Im Wintersemester 2017/2018 sind 39.137 Studierende an den Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern eingeschrieben. Das sind ca. 1.000 Studierende mehr als im Vorjahreszeitraum, wie aus vorläufigen Zahlen hervorgeht. Mit 63 Prozent ist der überwiegende Teil der Studierenden an den Universitäten in Greifswald und Rostock sowie der Hochschule für Musik und Theater (HMT) in Rostock eingeschrieben. Die verbleibenden 37 Prozent verteilen sich auf die Fachhochschulen im Land.

„Die Zahl an Studienanfängern sowie an Studierenden insgesamt sind ein Beleg für die guten Studienbedingungen im Land“, betonte Wissenschaftsministerin Birgit Hesse. „Unsere Hochschulen machen ein vielseitiges Studienangebot und überzeugen viele Studierende durch eine persönliche Betreuung. Wegen des demographischen Wandels sind die Hochschulen künftig verstärkt auf Studierende aus anderen Bundesländern und aus dem Ausland angewiesen. Ich begrüße, dass unsere Hochschulen sich internationaler aufstellen wollen, um für ausländische Studierende attraktiver zu werden“, sagte Hesse.

7.113 Studierende in Mecklenburg-Vorpommern haben in diesem Jahr erstmals ein Studium an einer Hochschule im Land begonnen. Das sind 233 mehr als 2016. Mit 58 Prozent ist die Mehrheit an den Universitäten und der HMT eingeschrieben. 42 Prozent haben erstmals ein Studium an einer Fachhochschule begonnen. Besonderen Zuwachs hat die Hochschule Neubrandenburg zu verzeichnen. Die positive Entwicklung der Studierendenzahlen geht allerdings auch auf die erstmalige statistische Erfassung von Zweigstellen anderer Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern zurück.

Pressemitteilung / Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur M-V

Übrigens: Unter dem Titel „Der Bund muss mit ins Boot – Gemeinsam die Hochschulen voranbringen“ trafen sich am 11.Dezember 2018  knapp 150 Vertreterinnen und Vertreter der Hochschulen des Landes an der Universität Greifswald zur Vierten Hochschulpolitischen Konferenz.

 

 


Ähnliche Beiträge