Erste Bilanz Glätteunfälle

Eis, Schnee und Schnee-Regen sorgten in M-V Mitte Januar 2018 für extreme Straßen-Verhältnisse. Foto: M.M.

LK MSE (ots) – In der Zeit von 12:00 Uhr bis 15:00 Uhr ist es auf Grund der den Witterungsverhältnissen unangepassten Geschwindigkeit im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte zu 18 Verkehrsunfällen gekommen. Wie schon gemeldet, wurde eine 61-jährige Fahrzeugführerin auf der B193 tödlich verletzt. Weiterhin wurden drei Personen leichtverletzt.

Bei den meisten Unfällen ist es bei Sachschaden geblieben. Der entstandene Gesamtschaden bei diesen 18 Verkehrsunfällen wird auf ca. 80.000 Euro geschätzt. Die Beamten der Polizei(haupt)reviere sind derzeit bei der Unfallaufnahme von weiteren Verkehrsunfällen.

Weiterhin ist es zu mehreren Behinderungen auf den Zufahrtsstraßen um Neubrandenburg gekommen. Durch die glatte Fahrbahn sind Lastkraftwagen die ´Berge´ nicht hochgekommen und auf der Straße liegen geblieben.

Da der Schneefall weiter andauert und der Feierabendverkehr erst beginnt, wird mit weiteren Behinderungen auf den Straßen des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte gerechnet. Die Fahrzeugführer werden gebeten, die Geschwindigkeit deutlich zu verringern und sehr
aufmerksam zu sein.

Pressemitteilung / Polizeipräsidium Neubrandenburg  (red.)

Update (18.00 Uhr) +++Zahlreiche wetter- und witterungsbedingte Verkehrsunfälle im Polizeipräsidium Rostock+++ Ergänzungsmeldung+++

Rostock (ots) – Noch immer kommt es im Bereich des Polizeipräsidiums Rostock zu einem hohen Einsatzaufkommen aufgrund der Witterung. Auch wenn sich das Wettergeschehen im westlichen Teil des Landes aktuell beruhigt hat, sind die Einsatzkräfte weiterhin damit beschäftigt, die zahlreichen Unfälle aufzunehmen.

Zwischen 10 und 17.30 Uhr sind mehr als 400 Notrufe in der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Rostock aufgelaufen. Dabei wurden rund 135 Unfälle gemeldet – überwiegend Blechschäden. Sechs Personen wurden verletzt, drei davon schwer (in Gadebusch, A19 Höhe Kuchelmiß und in Behren Lübchin). Hinzu kamen witterungsbedingte Stromausfälle, defekte Schrankanlagen sowie umgestürzte Bäume.

Pressemitteilung / Polizeipräsidium Rostock