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Nachrichten Mecklenburg-Vorpommern

Waldmüller: Investition der EWE in Wrangelsburg stärkt Energie- und Technologiestandort Lubmin

Der Wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Wolfgang Waldmüller, hat die Entscheidung des Oldenburger Energiekonzerns EWE zum Bau unterirdischer Erdgasspeicher in Wrangelsburg (Ostvorpommern) begrüßt.

Mit dieser Investition werde der Energie- und Technologiestandort Lubmin zusätzlich gestärkt.

„Die Ankündigung einer Investition von mehr als 200 Millionen Euro zeigt, dass Mecklenburg-Vorpommern als Investitionsstandort weiter an Attraktivität gewinnt. Insbesondere die Entwicklung um den Energie- und Technologiestandort Lubmin im bislang strukturschwachen Vorpommern stimmt sehr positiv. Es ist unerlässlich, dass die Politik alles unternimmt, um das vorhandene positive Investitionsklima zu unterstützen. Der Bau von Kavernen zur Zwischen- und Pufferlagerung von Erdgas sei eine ausgereifte und hinlänglich erprobte Technologie. Die EWE ist ein in diesem Sektor erfahrener Investor. Beides bürgt für Solidität und Sicherheit gleichermaßen“, zeigte sich Wolfgang Waldmüller zufrieden.

Die Kritik des WWF an der geplanten Wassereinleitung in den Bodden bezeichnete Wolfgang Waldmüller als erneute Panikmache. „Es wird Wasser in den Bodden geleitet, welches über den gleichen Salzgehalt wie der Greifswalder Bodden verfügt. Die Kritik des WWF an der Einleitung ist deshalb überzogen“, so Wolfgang Waldmüller abschließend.


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