Internationale MINT-Sommerschule 2018

Laboringenieur Niels Nikolaisen erklärt elektronische Schaltungen (Copyright: Universität Rostock/ITMZ)

Die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik (IEF) und das Rostock International House (RIH) der Universität Rostock veranstalten in der Zeit vom 9. bis 13. Juli 2018 wieder eine Sommerschule für technikbegeisterte Jugendliche ab der 10. Klasse. Erwartet werden Jugendliche aus Polen, Rumänien, Estland, Lettland, der Türkei und Deutschland.

Das Programm startet am 9. Juli 2018 im SPURT-Schülerlabor in Warnemünde mit einem Crashkurs „Elektronische Bauelemente und Grundschaltungen“. Weiter geht es mit dem Entwurf und Druck von 3D-Figuren. Danach dreht sich alles um den „Arduino“, einem Mikrocontroller für Einsteiger und Einsteigerinnen. Am Ende der Woche sind die Teilnehmer und Teilnehmerinnen fit für die Programmierung eines humanoiden NAO-Roboters. Der NAO ist der derzeit attraktivste programmierbare humanoide Roboter im Bereich Bildung und Ausbildung.

Die Sommerschule hat das Ziel, Studieninteressierten einen Einblick in die Inhalte der Studiengänge der Fakultät, als auch in das Campusgeschehen an der Universität Rostock zu geben. In der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik (IEF) finden Studierende beste Bedingungen vor, wie das aktuelle CHE-Hochschulranking 2018 bestätigt. Die Elektro- und Informationstechnik-Studierenden bewerten die Studienorganisation, die Betreuung durch Lehrende sowie die Bibliotheksausstattung als hervorragend.

Das Fach Elektro- und Informationstechnik zählt in Bezug auf die Studieneingangsphase, den Studienabschluss in angemessener Zeit und die Veröffentlichungen pro Wissenschaftler zur Spitzengruppe. Für die Studierenden zeigt sich das im konzentrierten Lernen in kleinen Gruppen und einem modernen Lehr-Equipment. Studentische Mentoren erleichtern von Studienbeginn an den Einstieg in den Universitätsbetrieb.

So viel Unterstützung zahlt sich aus. Mit dem Anteil an Absolventen und Absolventinnen, die in der Regelstudienzeit ihr Studium beenden, liegen die Rostocker Fakultät bundesweit ebenfalls in der Spitzengruppe.

Pressemitteilung der Universität Rostock