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Nachrichten Mecklenburg-Vorpommern

Verdacht auf Behandlungsfehler – Was tun?

Rostocker Beratungsstelle der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland gibt Rat

Wenn die ärztliche Behandlung oder eine Operation nicht den erhofften Erfolg bringt, ist das für Patienten immer eine schwierige Lage. „Zuerst sollte das Gespräch mit den behandelnden Ärzten gesucht werden, denn viele Probleme entstehen durch unzureichende oder missverständliche Informationen“, rät Selma Lindner von der Rostocker Beratungsstelle der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD). Können die offenen Fragen nicht geklärt werden, steht in manchen Fällen der Verdacht auf einen Behandlungsfehler im Raum. Was können Patienten in dieser Situation unternehmen? Was sind die ersten Schritte? Was versteht man eigentlich unter einem Behandlungsfehler genau? Gibt es wichtige Fristen? Entstehen Kosten? Über diese und andere grundlegende Fragen informiert die Broschüre „Verdacht auf Behandlungsfehler – Was tun?“. Sie wurde von den Mitarbeiterinnen der Rostocker Patientenberatungsstelle zusammengestellt und beantwortet in allgemeinverständlicher Sprache die wichtigsten Fragen zum  Thema.  Die Broschüre steht im Internet unter www.nvzmv.de kostenlos zum download zur Verfügung.

Weiteren neutralen und kostenfreien Rat zu diesen Fragen gibt die Rostocker Beratungsstelle der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland – UPD in der Strandstraße 98. Montags und mittwochs von 9 – 13 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 14 – 18 Uhr haben Patienten die Möglichkeit sich telefonisch unter (0381) 208 70 45 kostenfrei rund um Krankenkassenleistungen und Patientenrechte beraten zu lassen. Die persönliche Beratung wird in der gleichen Zeit angeboten. Weitere Informationen sind im Internet unter www.upd-online.de abrufbar.


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