Klare Absage an rechtsgerichtete Aktivitäten an der Universität Rostock

Am 2. Februar 2018 kam es zu einer Störung einer öffentlichen Veranstaltung in den Räumen der Universität Rostock durch Anhänger der „Identitären Bewegung“, die dem rechten politischen Spektrum zugeordnet werden. Die etwa 30 Personen störten die Veranstaltung massiv und haben auf die Aufforderung, das Gebäude zu verlassen, nicht reagiert, woraufhin die Polizei verständigt wurde. In der Folge ist von Seiten der Universität Rostock Strafanzeige gestellt worden. Es drohen rechtliche Konsequenzen.

Anlässlich des Vorfalls stellt die Universitätsleitung unmissverständlich klar, dass entsprechend der freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland und der Grundordnung der Universität Rostock neonazistische, nationalistische beziehungsweise fremdenfeindliche Aktivitäten an der Universität Rostock nicht geduldet werden.

Pressemitteilung der Universität Rostock