Festakt für die Absolventinnen und Absolventen im Studiengang Humanmedizin/Blick von der Universitätsmedizin zur digitalen Uni

Greifswald – Marktplatz. M.M.

Die Universitätsmedizin Greifswald verabschiedet am 30. Juni 2018 ihre Absolventinnen und Absolventen im Studiengang Humanmedizin. Die geschieht auch in diesem Jahr mit einer traditionellen Festveranstaltung im Dom St. Nikolai.

Zu der Veranstaltung werden auch ca. 50 Absolventinnen bzw. Absolventen erwartet, die das Humanmedizinstudium vor genau 50 Jahren, also im Jahr 1968, in Greifswald abgeschlossen haben. Gemeinsam werden diese zwei Generationen, um 14:00 Uhr, aus den Händen des Prodekans Professor Dr. Karlhans Endlich und des Studiendekans Professor Dr. Hans Jörgen Grabe ihre Absolventenbriefe erhalten.

Unter dem Titel „Was ist? Was war? Was wird sein?“ wird Frau Professor Dr. Britta Bockholdt des in ihrem Festvortrag auf das zurückschauen, was bisher war und einen Ausblick auf das geben, was für die frischgebackenen Absolventinnen und Absolventen nun kommen wird. Professorin Bockholdt ist seit 2005 die Direktorin des Instituts für Rechtsmedizin der Universitätsmedizin Greifswald.

Musikalisch umrahmt wird das Programm von einem Ensemble des Universitäts-Sinfonie-Orchesters. Die Festveranstaltung gehört zu den Höhepunkten des akademischen Jahres und lockt jährlich etwa 500 geladene Gäste in die Hansestadt.

Pressemitteilung der Universität Greifswald


Blick von der Universitätsmedizin zur digitalen Uni: Universitätsmensa Greifswald soll Digitales Innovationszentrum werden

Die Universität Greifswald, die Universitäts- und Hansestadt Greifswald sowie die WITENO GmbH planen gemeinsam, ein Digitales Innovationszentrum einzurichten. Als Standort ist das Gebäude der Mensa am Schießwall in Greifswald vorgesehen. Das in den 1970er Jahren errichtete Gebäude soll funktional zu einem Kommunikations- und Kooperations-Hub für Gründungswillige, Gründer, frisch gegründete Start-ups sowie etablierte Unternehmen (Wirtschaft und Handwerk), Wissenschaftler, Hochschulmitarbeiter sowie Studenten, aber auch Vertreter aus der Kreativwirtschaft oder der kommunalen und regionalen Verwaltung entwickelt werden. In verschiedensten Formaten sollen sich diese Gruppen hier zum Kontext der Digitalisierung austauschen und gemeinsame Ideen entwickeln, die – im Idealfall – im Zentrum bzw. in der Region umgesetzt werden können.

Greifswald bietet mit der Universität, der Universitätsmedizin, den außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie den bestehenden Gründerzentren in Verbindung mit einer sich entwickelnden Kultur- und Kreativwirtschaft beste Voraussetzungen für den Aufbau eines solchen Zentrums. Das Land Mecklenburg-Vorpommern will den Aufbau digitaler Innovationszentren in MV vorrangig an Hochschulstandorten, insbesondere an den Universitätsstandorten Rostock und Greifswald, im Rahmen der Digitalisierungsinitiative der Landesregierung fördern.

Pressemitteilung der Universität Greifswald