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Nachrichten Mecklenburg-Vorpommern

Tesch: Bildung für nachhaltige Entwicklung stärken

Wie können die Schulen in ihrem Bemühen bei der Bildung für nachhaltige Entwicklung noch besser unterstützt werden?

Das war das Thema eines Arbeitstreffens von Bildungsminister Henry Tesch mit der ANU-Landesvorsitzenden Ulrike Seemann-Katz und der Regionalkoordinatorin Dr. Sabine Grube heute in Schwerin. Dabei überreichte Frau Seemann-Katz Minister Tesch die neueste Ausgabe des Bildungsatlas „Umwelt und Entwicklung M-V“, der seit 2004 von der ANU herausgegeben wird.

Im Bildungsatlas sind verschiedene Umwelt- und Entwicklungsthemen als Anregung für die Unterrichtsgestaltung oder -ergänzung aufbereitet, wie z.B.
– Abfall, Material und Stoffströme
– Boden, Garten und Landbau
– Klima, Wetter und Atmosphäre
– Eine Welt, Gerechtigkeit, Demokratie und Armutsbekämpfung
– Energie
– Gesundheit, Ernährung und Umwelt
– Mobilität und Verkehr
– Kultur, Konsum und Lebensstile
– Wasser und Meer.

Gleichzeitig werden konkrete Partner aus Unternehmen wissenschaftlichen Einrichtungen, Vereinen oder Verbänden aufgeführt, die den Schulen bei der Umsetzung der verschiedenen Themen fachkundige Unterstützung anbieten können. Minister Tesch: „Die Angebote des „Bildungsatlas Umwelt und Entwicklung M-V“ sind hervorragend geeignet, Umwelterziehung und globales Denken zu unterstützen, und sie erweitern die Möglichkeiten des Lernens am anderen Ort.“

Der „Bildungsatlas Umwelt und Erziehung M-V“ steht allen Schulen zur Verfügung und kann von jedem Interessierten bei der Arbeitsgemeinschaft Natur und Umweltbildung (www.umweltbildung-mv.de, anu@umweltbildung-mv.de) angefordert werden. Darüber hinaus ging es bei diesem Treffen um die Vorbereitungen auf die „Tage des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts“ im Februar in Rostock, zu der bis zu 1000 Lehrerinnen und Lehrer dieser Fachrichtungen eingeladen werden. Dabei wird es darum gehen, wie das Interesse und die Kenntnisse der Schülerinnen und Schüler in den so genannten MINT – Fächern (Mathematik, Informatik, Natur und Technik) weiter ausgebaut werden können.


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