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Nachrichten Mecklenburg-Vorpommern

Suizid in Koserow

30-Jähriger sprang von Seebrücke – Hintergründe bislang unklar

Am Donnerstagnachmittag gegen 13:15 Uhr wurde der Polizei durch Zeugen bekannt, dass eine Person von der Seebrücke in Koserow/Insel Usedom in die Ostsee gesprungen ist. Die sofort alarmierten Rettungs- und Einsatzkräfte begannen mit Eintreffen an der Seebrücke in Koserow den Bereich weiträumig nach der Person abzusuchen. Hierzu waren Kräfte des Polizeireviers Heringsdorf, der Wasserschutzpolizeiinspektion Wolgast, der freiwilligen Feuerwehren Koserow und Ahlbeck (seeseitig mit Boot), der Bundespolizei mittels Hubschrauber sowie Taucher der Berufsfeuerwehr Stralsund im Einsatz.

Gegen 15:15 Uhr wurde dann durch die Taucher eine leblose männliche Person im Wasser aufgefunden und geborgen. Trotz sofort eingeleiteter Reanimierungsmaßnahmen konnte der eingesetzte Notarzt nur noch den Tod des Mannes durch Ertrinken feststellen. Bei diesem handelt es sich um einen 30-jährigen Einheimischen. Die Beweg- und Hintergründe für die Tat müssen nun durch die Kriminalpolizei ermittelt werden.


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