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Nachrichten Mecklenburg-Vorpommern

Saisonaler Anstieg von Wildunfällen

12 Wildunfälle innerhalb von 32 Stunden in Nordwestmecklenburg und Wismar

Im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Wismar (Stadt Wismar und Landkreis Nordwestmecklenburg) ereigneten sich zwischen Dienstag (00:00 Uhr) und Mittwoch (08:00 Uhr) 12 Wildunfälle. Nach Angaben der Polizei war von den Zusammenstößen sowohl Rehwild als auch Schwarzwild (Wildschweine) betroffen.

Autofahrer werden deshalb zur Vorsicht angehalten. Spitzenzeiten seien die Zeiträume in denen die Tiere im Schutze der Dämmerung bzw. der Dunkelheit auf den Feldern nach Nahrung suchen und diesbezüglich naturgemäß auch ihre Standorte wechseln. Aber auch tagsüber könne man vor Wildunfällen nicht ganz sicher sein.

„Erfahrungsgemäß steigt die Zahl der Wildunfälle im Monat Mai an.  Eine zweite Spitze ist dann erst wieder in den Monaten Oktober und November zu erwarten. Um Wildunfälle zu vermeiden ist das ganze Jahr Vorsicht geboten. Nicht nur im Frühling oder Hebst. Fahrer sollten die Verkehrsschilder, die auf einen Wildwechsel hindeuten, erst nehmen, denn die Schilder werden durch die Tiere gerne ignoriert“, so Polizeisprecher Andre Falke.


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