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Nachrichten Mecklenburg-Vorpommern

Rundfunkstaatsvertrag muß geändert werden

Zur gegenwärtigen GEZ-Kampagne gegen Hochschulen erklärt Ulrike Seemann-Katz, Spitzenkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern:
Die GEZ verschickt momentan sechsstellige Nachforderungen für Fernsehbildschirme, die der Schulung oder der Orientierung in den Hochschulen dienen oder in den Bibliotheken ihren Dienst tun. Die Universitäten Leipzig und Erfurt sind schon betroffen. „Was sich derzeit in Thüringen und Sachsen abspielt, kann morgen die Hochschulen in
Mecklenburg-Vorpommern treffen. Deshalb besteht dringender Handlungsbedarf: Die Hochschulen müssen, genauso wie es für die Schulen schon gilt, von der Rundfunkgebühr ausgenommen werden.“ Die Landesregierung müsse aktiv werden und auf eine Änderung des Rundfunkstaatsvertrages drängen, so Seemann-Katz weiter. „Das wäre ein aktiver Beitrag zur Hochschulförderung.“


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