Schwerpunkt Dänemark: Baltic Sea Forum findet zum 24. Mal an der Hochschule Stralsund statt

Ostsee vor Heringsdorf. M.M.

Auch in diesem Jahr folgten zahlreiche Gäste der Einladung der Hochschule zum zweitägigen Baltic Sea Forum vom 24.Oktober 2018 bis 25.Oktober 2018  in Stralsund. Mit seinen zahlreichen Vorträgen und Workshops gehört das Fachforum zu den wichtigsten Austauschplattformen für Akteure aus Wirtschaft und Politik des Ostseeraums.

Unter der Leitung von Prof. Dr. Björn Jacobsen organisieren Studierende des Studiengangs „International Management Studies in the Baltic Sea Region“ in jedem Jahr das traditionelle Baltic Sea Forum. Und das mit wachsendem Erfolg. Dabei steht immer ein anderes Land des Ostseeraums im Mittelpunkt.

Diesmal entschieden sich die Organisatoren für Dänemark. Mit 5,8 Mio. Einwohnern gehört Dänemark im europäischen Vergleich eher zu den kleineren Ländern, muss den internationalen Vergleich jedoch nicht scheuen. Mit 21 % ist Deutschland eines der Hauptlieferländer (gefolgt von Schweden und den Niederlanden) und mit 15 % eines der Hauptabnehmerländer (gefolgt von Schweden, Großbritannien und den USA). In Ihrer Eröffnungsrede betont Rektorin Maier, dass Dänemark nicht umsonst schon lange als eine der wettbewerbsfähigsten Nationen der Welt gilt.

Für Maier ist es eine logische Konsequenz, dass eine wissenschaftliche Einrichtung wie die Hochschule Stralsund mit einer exponierten Lage am nordöstlichen Rand Deutschlands und ihrer Nachbarschaft zu den baltischen und skandinavischen Anrainerstaaten, enge wissenschaftliche wie wirtschaftliche Partnerschaften pflegt.

Maier setzt im Rahmen zunehmender Internationalisierungsbestrebungen nach wie vor auf eine regionale Infrastruktur und eine gute Partnerschaft zu den unmittelbaren Nachbarländern. Ihr ausdrücklicher Dank gilt den Projektleitern Evelyn Hinrich, Finn Horn und dem gesamten Projektteam. Insbesondere auch ihren Kollegen Prof. Hanslik, Prof. Rundshagen und Prof. Jacobsen. „Ohne Sie und Ihre wissenschaftliche Expertise, Ihre zahlreichen Kontakte und Ihr deutliches Engagement, wären Projekte wie diese nicht realisierbar.“

Pressemitteilung der Hochschule Stralsund