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Nachrichten Mecklenburg-Vorpommern

Persönliche Entwicklung der Schülerinnen und Schüler fördern

Nach der heutigen Anhörung im Bildungsausschuss zum Thema Beurteilung und Bewertung des Arbeits- und des Sozialverhaltens an allgemeinbildenden Schulen in Mecklenburg-Vorpommern erklärte die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Heike Polzin:


„Wir sollten bei der Diskussion über die so genannten Kopfnoten auf dem Teppich bleiben. Die Intention der heute diskutierten Verordnung ist es, die persönliche Entwicklung der Schülerinnen und Schüler zu fördern. Bewertet werden eben nicht die Schülerin oder der Schüler als Person, sondern ihr Arbeits- und Sozialverhalten.

Sorgfalt, Teamfähigkeit und Konfliktfähigkeit sind im beruflichen und gesellschaftlichen Leben immer wieder gefragt, und das aus gutem Grund. Schülerinnen und Schülern durch eine Bewertung mehr Eigenverantwortung für ihr Sozialverhalten zu übertragen ist also durchaus hilfreich.

Die nun getroffene Regelung sollte jedoch nach einer gewissen Zeit ausgewertet und gegebenenfalls angepasst werden.“


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