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Nachrichten Mecklenburg-Vorpommern

Notlandung auf dem Flugplatz Barth

Erst Defekt an Bordelektronik in 2000 Fuß Höhe, dann Problem am Fahrwerk bei der Landung

Am Ostermontag gegen 14.00 Uhr musste ein 37-jähriger Berliner seine einmotorige Cessna auf dem Flugplatz Barth notlanden. Der Pilot befand sich auf dem Privatflug von Barth nach Herne. In der Höhe von 2000 Fuß stellte er einen Defekt an der Elektronik fest und musste umkehren. Den ersten Landeversuch brach er ab nachdem er feststellte, dass es ein Problem am Fahrwerk gab. Der zweite Landeversuch war eine Notlandung. Das Flugzeug kam auf dem Rumpf rutschend auf dem Flugplatz Barth zum Stehen. Der Rumpf und möglicherweise der Motor wurden dabei beschädigt. Am Flugzeug entstand Sachschaden in Höhe von ca. 40.000 Euro. Der Pilot blieb hierbei unverletzt.


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