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Nachrichten Mecklenburg-Vorpommern

Michael Roolf bleibt FDP-Fraktionschef im Landtag

FDP-Politiker dementieren Artikel der Ostsee-Zeitung

Michael Roolf, Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion von Mecklenburg-Vorpommern, dementiert den heutigen Artikel der Ostsee-Zeitung „FDP-Landtagsfraktion droht schon vor den Wahlen der Zerfall“ über einen möglichen Austritt aus der FDP-Landtagsfraktion:

„Ich bin verwundert von der Art und Weise der öffentlichen Diskussion über meine Person. Ich stelle ausdrücklich klar, dass ich bis zum Ende der Legislaturperiode das Amt des Fraktionsvorsitzenden der FDP im Landtag ausüben werde. Dafür habe ich die volle Rückendeckung der Fraktion. Ich strebe für September kein politisches Engagement in keiner politischen Gruppierung für den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern an. Wie mein politisches Engagement in Zukunft aussehen wird, werde ich nach reiflicher Diskussion mit meiner Familie nach Ostern entscheiden.“

Auch der sozialpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion von Mecklenburg-Vorpommern, Ralf Grabow, und der Vizepräsident des Landtages und bildungspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion von M-V, Hans Kreher, bestritten die in dem Artikel geäußerte Annahme.

„Ich habe zu keinem Zeitpunkt über einen Austritt aus der FDP-Fraktion geschweige aus der FDP nachgedacht. Ich werde für die FDP weiter in den Ausschüssen des Landtages arbeiten, um zum Beispiel das Weiterbildungsgesetz und das Lehrerbildungsgesetz voranzutreiben. Auch für die Erhaltung der Guts- und Parkanlagen im ländlichen Raum sowie für die Kulturpolitik werde ich bis zum letzten Tag dieser Legislaturperiode kämpfen. Ich bin zudem nicht als Listenkandidat wieder angetreten, weil ich auch vor Ort in Bad Kleinen der liberale „Kümmerer“ bleiben werde“, so Grabow

Hans Kreher dazu: „Ich habe zu keinem Zeitpunkt über einen Austritt aus der FDP-Fraktion geschweige aus der FDP nachgedacht. Ich werde für die FDP weiter in den Ausschüssen des Landtages arbeiten, um zum Beispiel das Weiterbildungsgesetz und das Lehrerbildungsgesetz voranzutreiben. Auch für die Erhaltung der Guts- und Parkanlagen im ländlichen Raum sowie für die Kulturpolitik werde ich bis zum letzten Tag dieser Legislaturperiode kämpfen. Ich bin zudem nicht als Listenkandidat wieder angetreten, weil ich auch vor Ort in Bad Kleinen der liberale „Kümmerer“ bleiben werde.“

Quelle: FDP-Landtagsfraktion M-V


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