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Nachrichten Mecklenburg-Vorpommern

Mathias Brodkorb, Sprecher für Hochschulpolitik und politische Bildung der SPD-Landtagsfraktion:

Armuts- und Reichtumsbericht soll selbstkritisch Instrumente des Staates analysieren
Konsequenzen und Handlungsmöglichkeiten aufzeigen

Aus Anlass der Verabschiedung des Antrages der Koalitionsfraktionen zur Erstellung eines Armuts- und Reichtumsbericht, stellt der Sprecher für Hochschulpolitik und politische Bildung der SPD-Landtagsfraktion, Mathias Brodkorb klar:

„Bei diesem Antrag geht es nicht einzig und allein darum, vorliegende Daten zusammenzufassen und auszuwerten. Wichtig ist, dass der Armuts- und Reichtumsbericht selbstkritisch die Instrumente des Staates analysiert, durch die bisher Armut vermieden bzw. geheilt werden sollten. Das Ziel dieses Berichtes ist es, Konsequenzen zu ziehen und Handlungsmöglichkeiten auf der Grundlage dieser Analyse darzustellen. Dabei ist es besonders wichtig, den  demographischen Wandel in Mecklenburg-Vorpommern einzubeziehen.“

Mathias Brodkorb weist darauf hin, dass für die SPD-Landtagsfraktion die Einbeziehung  externer Experten aus Wissenschaft und Forschung sowie den gesellschaftlich relevanten Organisationen sehr wichtig ist, um das Ziel einer selbstkritischen Analyse zu erreichen.


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