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Nachrichten Mecklenburg-Vorpommern

M-V muss sich Fehmarnbelt-Entscheidung stellen

Michael Roolf, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, erklärt zur heutigen Entscheidung für die Fehmarnbelt-Brücke :

„Die abschließende Entscheidung für den Bau der Fehmarnbelt-Brücke begrüße ich ausdrücklich. Wird damit doch das ewige Hick Hack beendet. Die Landesregierung ist nun aufgefordert, schnellstmöglich die hoffentlich seid langem bereitliegenden Konzepte zur sinnvollen Anbindung der Verkehrsströme aus M-V auf den Tisch zu legen und umzusetzen. Wir müssen auch alles dafür tun, dass der Fährstandort Mecklenburg-Vorpommern durch den Bau nicht ausmanövriert wird. Mit der Fehmarn-Belt-Brücke drohen Ableitungen der Verkehrsströme aus Richtung Skandinavien über Schleswig-Holstein. Außerdem könnte der Fährverkehr über Polen zunehmen. Die Regierung muss deshalb die bestehenden Fährhäfen in unserem Land intensiv in das Europäische Verkehrskonzept einbinden, damit die dortigen Millioneninvestitionen nicht umsonst waren.“


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