Löttge: Steigende Treibstoffpreise belasten Tourismus

Angesichts steigender Energiepreise sieht der Tourismuspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Mathias Löttge, zunehmende Belastungen für die Tourismuswirtschaft.

Unsere eigenen Reisen, aber auch die ausländischer Gäste nach Deutschland werden teurer. Das gilt unabhängig vom gewählten Verkehrsmittel für Auto, Flugzeug, Bahn und Schiff gleichermaßen.

„Mecklenburg-Vorpommern ist wie alle anderen Urlaubsgebiete auf finanzierbare Treibstoffkosten angewiesen. Ob das zu beobachtende Ausweichen der Urlauber auf die Bahn eine Momentaufnahme ist oder aber ein Trend wird, bleibt abzuwarten. Wichtig ist, dass Mecklenburg-Vorpommern attraktive Regional- und Fernverkehrsanbindungen benötigt, um nicht allein schon aufgrund der schwierigeren Erreichbarkeit im Vergleich zu anderen Regionen ins Hintertreffen zu geraten“, so der CDU Politiker.

„Die Notwendigkeit zum sparsamen Umgang mit Ressourcen und zum Klimaschutz trägt derweil teils seltsame Blüten. So halte ich den Vorschlag der Grünen auf Bundesebene, Reiseveranstalter vor Beginn der Reise zur Angabe des CO2 Ausstoßes sämtlicher Verkehrsmittel zu verpflichten, für nicht akzeptabel. Bürokratismus ist das Letzte, was uns gegen steigende Treibstoffkosten hilft“, so Mathias Löttge abschließend.