Skip to main content

Nachrichten Mecklenburg-Vorpommern

Kunststoffspezialist eröffnet neue Betriebsstätte im Industriepark in Schwerin

Verarbeitendes Gewerbe wird gestärkt


Am Mittwoch hat in Schwerin die offizielle Betriebseröffnung der Firma United Caps Schwerin GmbH (ehemals Procap Schwerin GmbH) am neuen Standort im Industriepark Schwerin stattgefunden. „Unternehmen, die in unserem Land tätig sind, begleiten wir nicht nur im Ansiedlungsprozess, sondern auch dann, wenn Erweiterungsvorhaben anstehen. United Caps hat an einem neuen Standort eine neue Betriebsstätte gebaut.

Das verarbeitende Gewerbe wird weiter gestärkt“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe am Mittwoch vor Ort. Das Unternehmen produziert Kunststoffverschlüsse für Verpackungen von festen und flüssigen Lebensmitteln sowie Verschlüsse für Chemikalien, Kosmetik und pharmazeutische Erzeugnisse.

Umzug in den Industriepark bringt 17 neuen Jobs

Die Gesamtinvestition für die Errichtung der Betriebsstätte im Industriepark belaufen sich auf 26,1 Millionen Euro. Das Wirtschaftsministerium unterstützt das Vorhaben in Höhe von rund 4,1 Millionen Euro aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW).

„Am Standort werden mit einer modernen Produktionsanlage die Weichen gestellt, sich auch zukünftig im Wettbewerb zu behaupten. Arbeitsplätze werden vor Ort gesichert, neue Jobs entstehen“, so Glawe weiter.

Gegenwärtig sind 58 Mitarbeiter bei der United Caps Schwerin GmbH beschäftigt. 13 Jobs wurden schon mit der Umsetzung des Vorhabens geschaffen. Vier weitere Arbeitsplätze sind Anfang 2016 geplant.

Industriepark Schwerin ist gefragter Standort

„Die Entwicklung im Industriepark Schwerin kommt voran. Wir werden auch in Zukunft die Entwicklung des Industrieparks begleiten, um weitere Unternehmen hier anzusiedeln“, betonte Glawe. Nach dem Luftfahrt-Zulieferer Flamm Aerotec, dem Automobilzulieferer PTS Precision und dem Kaffeekapselhersteller Nestlé hat sich die FVH Folienveredelung Hamburg GmbH & Co. KG angesiedelt.

Mit der ZIM Flugsitz GmbH hat sich ein weiteres Unternehmen für diesen Standort entschieden.

„Nach Abschluss aller Maßnahmen und nach Ansiedlung der Unternehmen werden über 800 Arbeitsplätze im Industriepark entstanden sein“, so Wirtschaftsminister Glawe abschließend.

Pressemitteilung / Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus M-V


Ähnliche Beiträge