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Nachrichten Mecklenburg-Vorpommern

Kooperationsvereinbarung mit Rettungshundestaffel

Rettungshunde können Leben retten.

Die Rettungsmannschaft wird durch zwei frisch berufene Leitende Notärzte und die Rettungshundestaffel Nordelbe unterstütztDamit im Ernstfall auch in Westmecklenburg die extra ausgebildeten Vierbeiner zum Einsatz kommen können, unterzeichnete die Landeshauptstadt Schwerin gemeinsam mit dem Bundesverband Rettungshunde Nordelbe e.V. eine Kooperationsvereinbarung. Ein mögliches Einsatzszenario ist beispielsweise das Suchen von vermissten Personen (Suizidgefährdete, Schockopfer nach Verkehrsunfällen sowie verirrte Wanderer). Ebenso können die ausgebildeten Hunde auch zur Trümmersuche eingesetzt werden. Nach einer zwei- bis dreijährigen Ausbildungszeit von Hund und Mensch und abgelegter Prüfung kann die Suche beginnen. Der Einsatz der Hundestaffel erfolgt ehrenamtlich und wird für den Bereich Westmecklenburg durch die Integrierte Leitstelle Westmecklenburg koordiniert.

Gegründet wurde der Bundesverband Rettungshunde 1976, nachdem der Bundesverband für den Selbstschutz nicht mehr für das Rettungshundewesen in Deutschland verantwortlich war. Seitdem entwickelte sich der Verband zum größten Rettungshunde führenden Verband mit mehr als 70 Staffeln im gesamten Bundesgebiet.

Foto: Stadt


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