Die Hochschulpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Ilka Lochner-Borst, begrüßte die Genehmigung der ersten Fonds-finanzierten Hochschule durch das Bildungsministerium. Der Aufbau der Hanse-Universität in Rostock unterstreicht die Attraktivität des Bildungsstandortes Mecklenburg-Vorpommern.

„Mecklenburg-Vorpommern bekommt mit der Hanse-Universität Rostock die erste über einen Fonds finanzierte Hochschule in Deutschland. Die Entwicklung unseres Landes hängt maßgeblich von Wissenschaft, Forschung und Hochschulen ab. Neben der Ausbildung hoch qualifizierter Absolventen tragen diese wesentlich zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern bei. Neugründungen und Wettbewerb und der damit verbundene Anspruch, eine höhere Qualität zu erreichen, sind deshalb zu begrüßen.

Wenn die private Hanse-Universität in Rostock ihre Tore für den universitären Studienbetrieb in den Fakultäten Business Administration, Business Information Technology sowie Master of Global Management öffnet, stärkt dies den Bildungsstandort Mecklenburg-Vorpommern. Die Möglichkeit, eigene An-Institute im Rahmen der privaten Hanse-Universität zu etablieren, ist für Unternehmen ein hoch attraktiver Weg, um von den wirtschaftlichen und personellen Vorteilen in einer universitären Einbindung zu profitieren. So könnten Unternehmen neue wirtschaftliche Kompetenzen und Vermarktungschancen für sich eröffnen. Über die jetzt erfolgte staatliche Anerkennung für die private Hanse-Universität freue ich mich“, so Ilka Lochner-Borst.