Skip to main content

Nachrichten Mecklenburg-Vorpommern

Heidetage auf der Insel Hiddensee

Biologische Station der Universität Greifswald lädt zu Heidetagen auf der Insel Hiddensee ein

Die Hiddenseer Dünenheide ist ein beliebtes Ausflugsziel. Ob mit der Kutsche, dem Fahrrad oder auf einem Spaziergang, die Ruhe und Abgeschiedenheit in der blühenden Heidelandschaft fasziniert jeden Besucher. Während der Heidetage 2016 vom 9. bis zum 13. August 2016 wird die Heidelandschaft in Exkursionen und Vorträgen vorgestellt.

Veranstalter sind die Biologische Station Hiddensee der Universität Greifswald, der Hiddenseer Dünenheide e. V. sowie der Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft.

Die Heide ist als alte Kulturlandschaft darauf angewiesen, in geeigneter Weise gepflegt und bewirtschaftet zu werden. Neben maschinellen Maßnahmen, bei denen die Vegetationsdecke und ein Teil des Bodenmaterials entfernt werden, wird die Heide seit mehreren Jahren wieder „wie früher“ gepflegt – nämlich durch eine Schafherde.

Neben Wanderungen durch die Dünenheide einschließlich einer Information zum Thema Schafbeweidung kann auch bei einem Schnupperpflegeeinsatz mit angepackt werden.

Programm

Dienstag, 09.08.2016

10:00 Uhr – Wanderung durch die Dünenheide; Ranger des Nationalparks; Treffpunkt: Gaststätte, Heiderose; Dauer: ca. 2 h; kostenfrei, Spende für den Nationalpark willkommen

Freitag, 12.08.2016

18:00 Uhr – Mitgliederversammlung Heideverein; Gäste willkommen; Treff im Nationalparkhaus

19:00 Uhr – Irmgard Blindow, Vortrag „Heide oder Birkenwald“ im Nationalparkhaus;  Eintritt 3 Euro

Samstag, 13.08.2016

10:00 Uhr – Schnupper-Pflegeeinsatz; Treffpunkt: Gaststätte Heiderose; Dauer: ca. 2 h, Werkzeug und Arbeitshandschuhe liegen bereit. Festes Schuhwerk erforderlich!

13:00 Uhr – Exkursion durch die Dünenheide. Treff: Gaststätte Heiderose; Dauer: ca. 2 h; kostenfrei, Spende für den Hiddenseer Dünenheide e. V. willkommen. Anschließend Information über die Schafbeweidung (Irmgard Blindow, Sven Dahlke, Falk Majewski)

Pressemitteilung – Universität Greifswald

 

 


Ähnliche Beiträge