Hesse: Erfolge beim Thema Inklusion zeigen Potenzial des Projekts

Auch an der Universität Greifswald kann Pädagogik studiert werden. Foto: M.M.

Die Universitäten Rostock und Greifswald, die Hochschule für Musik und Theater und die Hochschule Neubrandenburg erhalten auch in der zweiten Phase der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ Fördermittel für ihr gemeinsames Projekt „Lehren in MV“. Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat heute die bundesweit 30 Hochschulen bekanntgegeben, die in den kommenden fünf Jahren vom Bund gefördert werden. Gut 4,1 Millionen Euro entfallen dabei auf das 2015 gestartete Verbundprojekt in Mecklenburg-Vorpommern, das sich u. a. mit dem Schwerpunktthema Inklusion befasst.

Bildungsministerin Birgit Hesse begrüßte die Entscheidung. „Die GWK unterstreicht mit der Initiative, wie wichtig es ist, die Lehrerbildung kontinuierlich weiterzuentwickeln und zu verbessern. Mit den Fördergeldern können sich die Verantwortlichen an unseren Hochschulen dieser Herausforderung intensiv widmen, und das für weitere fünf Jahre. Gerade im Bereich Inklusion gibt es erkennbare Erfolge, die zeigen, welches Potenzial in dem Verbundprojekt steckt“, sagte sie.

Die „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ ist ein gemeinsames Bund-Länder-Programm, mit dem seit  2015 werden kontextbezogene Projekte gefördert werden. Ein 18-köpfiges Auswahlgremium trifft die Entscheidung, welche Hochschulen Fördermittel für ihr Projekt erhalten.

Pressemitteilung / Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur M-V