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Nachrichten Mecklenburg-Vorpommern

Gemeinde Ostseebad Heringsdorf erhält eigenes Wappen

Innenminister Caffier übergibt Wappenbrief

Die Gemeinde Ostseebad Heringsdorf (Landkreis Ostvorpommern) führt seit heute ein eigenes Wappen. Innenminister Lorenz Caffier übergab dem Bürgermeister der Gemeinde persönlich den Wappenbrief, mit dem die Annahme des Wappens genehmigt und die Registrierung mit der Nummer 318 in der Wappenrolle des Landes bestätigt wird.

„Ein eigenes Wappen ist mehr als nur ein Schmuckgegenstand für den Briefkopf oder das Amtsschild. Es gibt den hier lebenden Menschen die Möglichkeit, sich in besonderer Weise mit ihrer Gemeinde zu identifizieren“, sagte der Minister.

Drei silberne Wellenleisten in der unteren Hälfte des blauen Wappenschildes sollen auf die vormaligen Ostseebäder Ahlbeck, Bansin und Heringsdorf, aber auch auf die Lage der Gemeinde an der Ostsee hinweisen. Im oberen Teil des Wappenschildes symbolisiert eine goldene Krone die Schönheit und Eleganz der Ostseebäder.

Als Hoheitszeichen wird das Wappen in Zukunft Briefbögen, Dienstsiegel und Amtsschilder der Gemeinde zieren. Für die schon in Kürze einsetzende Urlaubssaison wird der Gemeinde Ostseebad Heringsdorf nunmehr ein effektiver Werbeträger zur Verfügung stehen.

„Tradition, Heimatliebe und Geschichtsbewusstsein bilden wichtige, ja geradezu unverzichtbare Eckpfeiler des staatlichen und bürgerlichen Gemeinsinns. Bei der Vermittlung dieser Werte kommt der identitätsstiftenden Wirkung von Symbolen eine außerordentlich große Bedeutung zu. Ich bin sicher, dass die überzeugende Gestaltung des Wappens der Gemeinde Ostseebad Heringsdorf hier einen wertvollen Beitrag leisten kann“, sagte Minister Caffier abschließend.


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