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Nachrichten Mecklenburg-Vorpommern

Erst nachfragen, dann reden, Harry Glawe!

Kritik an Sozialministerin Schwesig entbehrt jeder Grundlage


Auf große Verwunderung ist in der SPD-Fraktion ein Kommentar des CDU-Abgeordneten Harry Glawe zum aktuellen Thema der kinderspezifischen Bedarfe gestoßen.

„Ich weiß wirklich nicht, was in den Kollegen gefahren ist“, sagte die kinder und jugendpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion M-V, Martina Tegtmeier. „Gleichzeitig richtet sich die Frage an die CDU, ob Herr Glawe für die gesamte Fraktion gesprochen hat. Sozialministerin Manuela Schwesig sei es erkennbar ein Herzensanliegen, endlich die Bedürfnisse von Kindern in den Regelsätzen für Hartz IV und Sozialhilfe verankert zu sehen.“

Schwesigs Engagement habe erheblich dazu beigetragen, dass sich die Arbeits- und Sozialministerkonferenz kürzlich für die Berücksichtigung kindgerechter Bedarfe bei den Regelsätzen ausgesprochen habe. „Von ‚mangelndem Einsatz‘, wie Harry Glawe fabuliert, kann also wirklich keine Rede sein. Der Kollege hätte besser erstmal nachgefragt, bevor er redet“, so Tegtmeier abschließend.


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