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Nachrichten Mecklenburg-Vorpommern

Ende der „Durststrecke“ in Sicht

Neuer Jahrgang beginnt Polizeiausbildung an der Fachhochschule in Güstrow

Der Hitze trotzend haben sich am 1.August 2018 insgesamt 44 Frauen und 142 Männer im Alter von 16 bis 32 Jahren, begleitet von ihren Familien und Freunden, an der Fachhochschule Güstrow eingefunden, um ihre Ausbildung für den Polizeivoll-zugsdienst des Landes Mecklenburg-Vorpommern anzutreten.

Die 186 jungen Menschen wurden durch die Direktorin der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern zu Polizeimeisteranwärterinnen bzw. Polizeimeisteranwärtern ernannt. Dies ist die bisher höchste Zahl an Neueinstellungen in den Polizeivollzugsdienst und ein wichtiger Beitrag dafür, dem jahrelangen Personalabbau in der Landespolizei M-V entgegenzuwirken.

Der 32-Jährige Stefan Kaa ist einer der neuen Anwärter. Er hat in den letzten zwölf Jahren bei der Bundeswehr gedient und bringt durch seine militärische Tätigkeit gute Voraussetzungen für den Polizeidienst mit. Der Schweriner „…lebt gerne im schönsten Bundesland Mecklenburg-Vorpommern…“ und kann das nun gut mit seinem Berufswunsch Polizist verbinden. Von der Ausbildung erwartet er „…gut und adäquat auf den Polizeialltag vorbereitet zu werden.“

Auch für Steven Rode aus Grimmen beginnt am 1. August die Ausbildung zum Polizeimeister. Sein Hobby Handball bietet dem 17-Jährigen beste Voraussetzungen, um den physischen Bereich der Ausbildung gut zu bewältigen. Motiviert wurde Steven Rode durch Gespräche mit einem Polizisten in seiner Familie. Er freut sich auf die „…spannende und abwechslungsreiche Ausbildung an der Fachhochschule Güstrow.“

Für eine Ausbildung oder ein Studium bei der Landespolizei M-V haben sich für den Einstellungsjahrgang 2018 insgesamt 1821 junge Menschen beworben. Aus Mecklenburg-Vorpommern kommen 155 der 186 Polizeimeisteranwärter, 31 kommen aus acht anderen Bundesländern.

Pressemitteilung der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Direktorin Dr. Marion Rauchert

 


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