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Nachrichten Mecklenburg-Vorpommern

Ein sportliches Prosit Neujahr 2017!

Letzter Blick zurück und der nächste Blick nach vorn: Sportlichkeiten 2016 und 2017/Viele Sport-Jubilare in M-V 2017…

Ein sportliches „Prosit Neujahr!“. 2017 hat endlich begonnen. Die letzten Siegerinnen bzw. Sieger des Jahres 2016 wurden bei der „Tour de Ski“ im Skilanglauf in Val Müstair (Schweiz) und beim 90.Spengler-Cup im Eishockey in Davos gekürt.

Erste „Champions“ im Wintersport

Die ersten „Champions“ des neuen Jahres werden hingegen am Neujahrstag beim Skilanglauf in Val Müstair bzw. beim Skispringen der 65.Vierschanzen-Tournee in Garmisch-Partenkirchen ermittelt. Und nicht zuletzt bei den diversen Neujahrsläufen, ebenfalls in Rostock. Auch die Eis-Bader und Eis-Schwimmer in M-V haben am Neujahrstag ihre Einsätze.

Noch einmal ein sportlicher Blick auf 2016

Tja, der Weltsport bewegte 2016 wahrlich die Gemüter. Portugal wurde neuer Fussball-Europameister. Bei den Olympische Spielen in Rio wurden wieder die USA stärkste Nation und bei den folgenden Paralympics an gleicher Stelle avancierte China zur Nummer eins.

Seine Schach-Krone verteidigte Magnus Carlsen aus Norwegen. Die Chinesin Hou Yifan war die Beste bei den Schach-Frauen. Nico Rosberg fuhr nach zwei Vize-Titeln 2016 in der Formel 1 zu WM-Gold und beendete nach diesem Triumph seine Karriere. Hart-härter-am härtesten… Das galt für Jan Frodeno beim IRONMAN auf Hawaii. Wie schon 2015 war er die Nummer eins! Für tennissportliche Furore sorgte Angelique Kerber, welche die Australian Open bzw. die US Open gewann, Olympia-Silber errang, in Wimbledon das Finale erreichte ebenso wie bei den  WTA Championships und aktuell den ersten Rang in der Tennis-Weltrangliste der Damen belegt.

Angelique Kerber nicht nur im Tennis die Nummer eins

Angelique Kerber wurde angesichts dieser sportlichen Erfolge zu Deutschlands Sportlerin 2016 gewählt. Bei den Herren wurde Reck-Olympiasieger Fabian Hambüchen und bei den Mannschaften die Olympiasiegerinnen im Beach-Volleyball Laura Ludwig/Kira Walkenhorst ausgezeichnet.

Viel Sport 2016 auch in Rostock und in Warnemünde

Auch hierzulande wurde 2016 viel Sport getrieben, insbesondere in Rostock und in Warnemünde.

Dabei gab es viele interessante und traditionsreiche Veranstaltungen, so zum Beispiel die Hanse Sail, die Warnemünder Woche,  den „Ostseepokal“ im Ringen, das Otto-Steingräber-Gedächtnisturnier, das Warnemünder Ringer-Turnier, den DLRG-Cup im Rettungsschwimmen, den Hanse-Cup im Short Track, das Beach-Handball-Turnier in Warnemünde, das Olympia- und das Neptunschwimmfest, das Warnemünder Drachenbootfestival, die Tennis-Veranstaltungen ebenfalls in Warnemünde, den Pokal der Hansestadt Rostock im Flossenschwimmen bzw. im Tauchsport, die Leichtathletik-Events mit den Sportlern des 1.LAV Rostock, den Internationalen Springer-Tag, die Turn-Wettkämpfe mit den Turnerinnen des HTV, die Auftritte im Tischtennis des TSV Rostock Süd, der Bowler des ersten BC Rostock bzw. der Tanzsportler beim Seesternpokal oder die Shows der Rostocker Eiskunstläuferinnen.

Die Auftritte des FC Hansa, des HC Empor Rostock, des Rostocker HC, der Dierkower Elche, der Rostock Griffins, der „Rostock Seawolves“, der „Rostock Bucaneros“, der „Rostock Grizzlys“, der „Rostocker Robben“, der „Rostocker Nasenbären“ oder des Rostocker Goalballclubs Hansa fanden viel Resonanz.

Sportlich wieder ereignisreich: Das Jahr 2017 in Rostock-Warnemünde

In den kommenden Monaten 2017 wird es in Rostock und in Warnemünde sportlich aber wieder ereignisreich. Gleich am 5.Januar findet die 21.Sportlerehrung Rostocks statt. Der OSPA-INDoORMAN wird am 28./29.Januar wieder den Zuspruch der vielseitigen Athletinnen und Athleten nicht nur aus M-V finden. Ende Februar, vom 24.2. bis 26.2., steht dann der 62.Internationale Springertag, gleichzeitig der 23.FINA Diving Grand Prix, auf dem sportlichen Programm.

Weitere sportliche Höhepunkte in Rostock 2017 sind neben dem Geschehen in den verschiedenen Ballsportarten unter anderem das 33.Hallensportfest der Rostocker Schulen (4.März), der 12.EURAWASSER-Cup im Wasserspringen (25./26.März), „beneFIT“ (1.April), der Ostsee-Cup im Segeln (6./7.April), der 36.Warnemünder Stoltera-Küstenwaldlauf (29.April), der Gothaer Junior Cup im Segeln (22./23.April), der 15.Ostseepokal in der Leichtathletik (20.Mai) oder der 25.Rostocker City-Lauf (21.Mai).

Im Sommer und Herbst ebenfalls viel los

Zwischen Juli und November sind zudem weitere interessante und traditionsreiche Sportveranstaltungen in Rostock angesagt, so die 80.Warnemünder Woche (1.Juli-9.Juli), der 21.Internationale DLRG-Cup im Rettungsschwimmen (14./15.Juli), der 6.Rostocker Paddeltag im Kanu-Sport (22.Juli), das 16.Warnow-Schwimmen (22.Juli), die 15.Marathon-Nacht (5.August) und die 27.Hanse Sail (10.August-13.August).

Es folgen der 22.Hanse-Cup im Short Track, die Senatoren-Regatta (3.Oktober), das 62.Internationale Neptun-Schwimmfest (27.Oktober-29.Oktober), der 51.Internationale Pokal der Hansestadt Rostock im Flossenschwimmen und im Tauchsport (10./11.November) und das 26.Herbstspiel- und Sportfest für Kinder bzw. Jugendliche mit Handicaps (18.November). Nur einige sportliche Highlights in Rostock 2017…

Rostock und das Segeln

Eine besondere sportliche Bedeutung hat für Rostock natürlich der maritime Sport, insbesondere das Segeln.

Dort feierten Rostockerinnen und Rostocker bei Olympia, WM und EM in der Vergangenheit schon zahlreiche Erfolge. Unvergessen sind insbesondere die olympischen Segel-Höhepunkte für die Hanse- und Universitätsstadt Rostock: 1964 Silber durch Peter Ahrendt/Wilfred Lorenz/Ulrich Mense, 1968 Bronze durch Paul Borowski/Karl-Heinz Thun/Konrad Weichert und 1972 Silber durch Paul Borowski/Karl-Heinz Thun/Konrad Weichert, jeweils in der Drachenklasse.  Auch Paul Borowskis Sohn, Jörn, kam zusammen mit Egbert Swensson vor Tallinn 1980 in der 470er Klasse zu silbernen Olympia-Ehren. Ein weiterer Rostocker, Dieter Below, gewann 1976 die olymische Bronze-Plakette in der Soling-Klasse vor Kingston.

Segel-Nachwuchs aus M-V bei den WM aktiv

In der Gegenwart, gerade im Nachwuchs-Bereich, gibt es in Rostock und in ganz M-V eine ganze Reihe sehr ambitionierter Talente.

Zum Jahresende 2016, vom 14.Dezember bis 20.Dezember, hatten fünf Seglerinnen bzw. Segler aus Quintett aus M-V bei den 46.Jugend-WM vor Auckland (Neuseeland) weltmeisterliche Einsätze.

Leider gab es für die M-V-Starterinnen und M-V-Starter Sofie Schöne (Schweriner Segel-Verein von 1894), Line Thielemann (Schweriner Yacht-Club), Lennart Kuss, Paul Arp und Hannah Anderssohn (alle Warnemünder Segel-Club) zwar kein Edelmetall, aber die Resultate stimmen dennoch sehr hoffnungsvoll und sind eine gute Grundlage für die kommenden Herausforderungen.

Gute Resultate…

Wie Ulf Lehmann, Bundesstützpunkt-Trainer Nachwuchs in Rostock-Warnemünde berichtete, lag Hannah vor der letzten Wettfahrt noch knapp auf Platz eins, kam im letzten Rennen über den 19. Platz nicht hinaus und verpasste das Podium mit 5 Punkten Rückstand nur ganz knapp. Auch Sofie und Line waren zwischenzeitlich schon auf Platz drei der Gesamtwertung vorgerückt, konnten diesen Platz aber leider nicht halten.

Dennoch hervorragende Resultate des Quintetts aus M-V vor Auckland…

Im Fokus: Hannah Anderssohn, die erfolgreiche Warnemünder Seglerin

Hannah Anderssohn, die 1999 in Neustrelitz geboren wurde und für den Warnemünder Segel-Club startet, feierte bzw. feiert sein 2013 zahlreiche segelsportliche Erfolge. So konnte Hannah allein 2016 bei nationalen sowie internationalen Wettkämpfen achtmal gewinnen bzw. zweimal den dritten Rang belegen.

Am 3.Januar 2016 wurde Hannah vor Langkawi (Malaysia) Vize-Weltmeisterin bei den Jugend-WM. Und auch danach gab es einige Erfolge: erster Platz bei den „Young Europeans Sailing“ 2016, erster Rang bei den Deutschen  Junioren-Meisterschaften 2016, Rang eins bei den Jugend-EM 2016 und ein guter fünfter Platz bei den Jugend-WM im Dezember vor Auckland, bei denen auch wieder eine Medaille möglich war (alle Platzierungen in der Klasse Laser Radial).

Ja, Hannah Anderssohn ist schon ein segelsportliches Ausnahme-Talent aus M-V – mit olympischen Perspektiven.

Wie beurteilt nun Hannah die zurückliegenden 12 Monate?!

Nachgefragt

Hannah über Vergangenes und Kommendes

„Es gab viele schöne Momente 2016…“

Frage: Hannah, erst einmal noch herzlichen Glückwunsch zum wirklich sehr guten fünften Platz vor Auckland. Wie lautet Dein Resümee zu den Jugend-WM? Wie waren die Bedingungen, die Organisation vor Ort?

Hannah Anderssohn: Die Veranstaltung war wirklich sehr gut organisiert. Jeder Helfer hat sich sehr viel Mühe gegeben und versucht, alles reibungslos über die Bühne zu bringen.

Zu den Bedingungen kann ich sagen, dass diese sehr, sehr schwierig waren. Es gab viele unberechenbare Dreher und ganz andere Windmuster, als auf der Nordhalbkugel. Dazu kam eine starke Land-Abdeckung und Strömung.

Mein Resümee ist, dass ich trotzdem mit meiner Leistung zufrieden bin. Ich habe gezeigt, dass ich mit zu den besten Seglerinnen gehöre. Nur am Ende hat mir einfach das Quäntchen Glück gefehlt. Das Feld war sehr stark und die Punkte bis zum Ende eng.

Frage: Wenn Du auf die vergangenen 12 Monate blickst: Was waren für Dich sportlich und persönlich die ganz besonderen Momente?

Hannah Anderssohn: Sportlich gesehen waren die schönsten zwei Momente einerseits der Silbermedaillen-Gewinn bei der Jugend-WM Anfang Januar 2016 und der Jugend-Europameister-Titel im Sommer 2016. Persönlich muss ich jedoch sagen, dass der schönste Moment war, als ich nach fünf Wochen Verletzungspause im Mai bzw. Juni das erste Mal wieder auf dem Boot aktiv sein durfte.

Frage: Welche sportlichen und beruflichen Ziele hast Du nun für 2017?

Hannah Anderssohn: 2017 möchte ich in sportlicher Hinsicht mein letztes Jugend-Jahr (Altersklasse U 19) so erfolgreich wie möglich bestreiten und im Hinblick auf den U 21-Bereich schon einmal Erfahrungen sammeln. Die Schule werde ich dabei aber nicht in den Hintergrund drängen, da 2018 das Abitur ansteht.

Frage: Mal über den sportlichen Tellerrand geschaut… Wer waren für Dich die Sportlerinnen bzw. Sportler 2016 aus nationalem und internationalem Blickwinkel? Und: Welche Sportveranstaltungen in Rostock besuchst Du, sofern Zeit vorhanden, gern?

Hannah Anderssohn: 2016 standen vor allem die Olympischen Spiele im Vordergrund. Da hat mich der Schwimmer Michael Phelps sehr beeindruckt. Er hat so viele olympische Medaillen gewonnen… Im Segeln ist es meistens jedoch nur möglich ein bis zwei Medaillen in seiner gesamten Karriere zu gewinnen.

National gibt es für mich nicht diesen einen Sportler des Jahres. Ich denke, es gab in diesem Jahr sehr viele außergewöhnliche Leistungen im deutschen Sport, wobei man nicht nur eine Athletin bzw. einen Athleten hervorheben kann.

In Rostock besuche ich am liebsten die Seawolfs. Die Stimmung bei den Spielen ist immer gut und Basketball ist eine Sportart, die ich auch gern neben dem Segeln ausübe.

Letzte Frage: Was ist Dein besonderer Wunsch „an 2017“?

Hannah Anderssohn: Mein besonderer Wunsch an 2017 ist, dass ich meinen Sport und die Schule – trotz der vielen Fehltage – weiter so „unter einen Hut bekomme“.

Vielen Dank, weiterhin alles erdenklich Gute und maximale Erfolge 2017!

… Zur Info: Sportliche Jubilare in M-V 2017 – eine kleine Auswahl

Runde Geburtstage von einstigen Erfolgsathletinnen und -athleten gibt es in den nächsten Monaten zuhauf. So feiert Hannelore Burosch (Rostock), die dreifache Handball-Weltmeisterin 1971, 1975 bzw. 1978 bzw. Olympia-Zweite 1976, ihren 70.Geburtstag. Auf 70 Lenze kommen 2017 ebenfalls unter anderem die Diskuswerferin Gabriele Hinzmann (Schwerin), Olympia-Dritte 1976, der dreifache Schwimm-Europameister 1966/70 und Olympia-Teilnehmer 1968/1972 (1972: 4 x 100 Meter Freistil-Bronze, im Vorlauf eingesetzt) Udo Poser (Rostock) und der Segel Christian Schröder (Schwerin/Rostock), Europameister 1972 sowie 1973 und Olympia-Teilnehmer 1972 im Finn-Dinghi.

Die 65er Mannschaft…

„65“ werden 2017 der Doppelzweier-Olympiasieger im Rudern 1980 Joachim Dreifke (Greifswald/Rostock), der dreifache Ruder-Olympiasieger (einmal Zweier ohne, zweimal Vierer ohne) 1972, 1976 bzw. 1980 Siegfried Brietzke (Rostock), Hans-Dieter Brüchert (Jarmen), Olympia-Zweiter im Freistil-Ringen 1976, die Handballerinnen Christina Voss (Rostock), Weltmeisterin 1975 bzw. Olympia-Zweite 1976, Handballerin Gabriele Badorek (Rostock), Olympia-Zweite 1976, Ruderer Ulrich Kons (Greifswald/Rostock), Olympiasieger im Achter 1976/1980, und Jochen Bachfeld (Schwerin), Box-Olympiasieger im Weltergewicht 1976.

Von „60“…

Die 60er Marke erreichen dann der Fußballspieler Norbert Trieloff (Rostock), Olympia-Zweiter 1980, der Kanu-Rennsportler Hans-Jürgen Tode (Rostock), Olympia-Teilnehmer 1976, der Wasserspringer Dieter Waskow (Rostock), Olympia-Teilnehmer 1976 bzw. 1980, Sieger des Turmspringens sowie Zweiter des Kunstspringens bei den Wettkämpfen der  Freundschaft 1984 in Budapest, Eiskunstläufer Rolf Oesterreich (Rostock), mit Partnerin/Ehefrau Romy Kermer u.a. dreimal Vize-Europameister 1974-1976, zweimal Vize-Weltmeister 1975/76, WM-Dritter 1974 bzw. Olympia-Zweiter 1976, Handballerin Sabine Röther (Rostock), Weltmeisterin 1978 bzw. Olympia-Dritte 1980, und Leichtathletin Marita Koch (Wismar/Rostock), Olympiasiegerin 1980 über 400 Meter, Olympia-Zweite 1980 mit der 4 x 400 Meter Staffel, dreifache Weltmeisterin 1983 bzw. sechsfache Europameisterin 1978-1986.

…zu „50“

„Auf 50 Sommer“ kommen 2017 Ruderin Jana Sorgers (Neubrandenburg), Olympiasiegerin im Doppelvierer 1988/1996, Hürdenläufer/Bobsportler Ulf Hielscher (Neubrandenburg), Olympia-Dritter 1994 im Vierer-Bob und Weltmeister 1995 im Vierer-Bob, Kanu-Rennsportlerin Ramona Portwich (Rostock), dreifache Olympiasiegerin 1988-1996 bzw. dreizehnfache Weltmeisterin, und Volleyballspielerin Brit Wiedemann (Rostock), Olympia-Fünfte 1988, Vize-Europameisterin 1989 bzw. EM-Dritte 1991.

Junge 40 wird 2017 hingegen beispielsweise Kurzbahn-Eisschnellläufer Arian Nachbar (Rostock), der dreifache Olympia-Teilnehmer 1998, 2002 und 2006 bzw. zweifache Europameister 2005.

Nur ein paar Beispiele von weiteren zahlreichen Sport-Jubilaren des neuen Jahres…

Wichtige Sportveranstaltungen 2017

Zu Beginn des neuen Jahres steht vor allem das Geschehen bei der 65.Vierschanzen-Tournee im Skispringen im Vordergrund, die PDC-WM im Darts bis zum 2.Januar in London und die Rallye Dakar, die am 2.Januar in Asuncion beginnen bzw. am 14.Januar in Buenos Aires enden wird. Dazu Biathlon und weiterer Skisport…

Vom WM-Handball…

Die Handball-WM der Herren mit den deutschen „Bad Boys“ vom 11.Januar bis 29.Januar in Frankreich wird ein sportlicher Januar-„Knaller“. Die Handball-Frauen müssen auf ihre WM dann noch „etwas“ warten. Diese „steigt“ vom 1.Dezember bis 17.Dezember in Deutschland.

…zum weltmeisterlichen Wintersport

In den Wintersportarten gibt es auch zahlreiche wichtige Highlights, so die Weltmeisterschaften im Rennrodeln vom 26.Januar bis 29.Januar in Innsbruck-Igls, im Alpinen Skisport vom 6.Februar bis 19.Februar in Sankt Moritz, im Biathlon vom 8.Februar bis 19.Februar in Hochfilzen, im Bob- bzw. Skeleton-Sport vom 13.Februar bis 26.Februar in Königssee, im Nordischen Skisport vom 22.Februar bis 5.März in Lahti, im Eiskunstlaufen vom 29.März bis 2.April in Helsinki, im Frauen-Eishockey vom 1.April bis 8.April in Plymouth und im Herren-Eishockey vom 5.Mai bis 21.Mai in Köln bzw. in Paris.

Auch 2017 im Programm: World Games, Universiaden, WM bzw. EM in vielen olympischen Sportarten und die WM-Weltserien

Natürlich finden auch 2017 wieder die WM-Weltserie im Triathlon, der IRONMAN auf Hawaii, die Formel 1-WM-Serie, die Grand Slam-Turniere im Tennis, diverse EM bzw. WM im Segeln sowie im Schützensport, zahlreiche Wettbewerbe im Handicap-Sport und Meisterschaften im Tanzsport statt.

Viel Resonanz werden die Welt-Titelkämpfe im Boxsport der Herren vom 22.September bis 30.September in Hamburg, im Ringen vom 21.August bis 27.August in Paris, im Judo vom 28.August bis 3.September in Budapest, im Taekwondo vom 22.Juni bis 30.Juni in Muju und im Fechten vom 21.Juli bis 26.Juli in Leipzig finden.

Die Rhythmischen Sportgymnastinnen sind hingegen vom 29.August bis 3.September bei ihren WM in Pesaro gefordert.

In den olympischen Kernsportarten stehen WM 2017 ebenfalls auf der Agenda, so in der Leichtathletik vom 5.August bis 13.August in London, im Schwimmen vom 14.Juli bis 30.Juli in Budapest, im Turnen vom 2.Oktober bis 8.Oktober in Montreal, im Gewichtheben vom 28.November bis 5.Dezember in Anaheim, im Bahn-Radsport vom 12.April bis 16.April in Hongkong, im Strassen-Radsport vom 17.September bis 24.September in Bergen, im Kanu-Rennsport vom 23.August bis 27.August in Racice und im Rudern vom 24.September bis 1.Oktober in Sarasota.

Die Bogen werden vom 15.Oktober bis 22.Oktober in Mexico-City weltmeisterlich gespannt und abgeschossen. Die Tischtennis-Asse haben ihre Weltmeisterschaften vom 29.Mai bis 5.Juni in Düsseldorf.

Europameisterlich geritten wird vom 17.August bis 20.August (Vielseitigkeitsreiten) in Strzegom und vom 21.August bis 27.August (Springreiten bzw. Dressur) in Göteborg.

Zwischen Fußball und Beach-Volleyball

Ein Jahr vor den Fußball-WM der Herren in Russland (2018) wird der FIFA-Konföderationen-Pokal`17 im kommenden WM-Gastgeber-Land vom 17.Juni bis 2.Juli veranstaltet.

Die Welt-Titelkämpfe im Beach-Volleyball werden 2017 ebenfalls sehr interessant. Wien ist vom 28.Juli bis 6.August Austragungsort dieser WM. In Kairo dürfen die Modernen Fünfkämpferinnen und Modernen Fünfkämpfer vom 21.August bis 29.August um WM-Ehren wetteifern.

Auch im Studenten-Sport ist 2017 viel los, so bei der Winter-Universiade vom 29.Januar bis 8.Februar in Almaty und bei der Sommer-Universiade vom 19.August bis 30.August in Taipei.

Für die nicht-olympischen Sportarten sind die „World Games“ vom 20.Juli bis 30.Juli in Wroclaw der Höhepunkt 2017.

Tja, 2017 wird sehr sportiv.

Marko Michels


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