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Nachrichten Mecklenburg-Vorpommern

Dr. Backhaus beruft Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats

Der Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Dr. Till Backhaus hat heute in Schwerin 16 renommierte Wissenschaftler des Landes Mecklenburg-Vorpommern in den Wissenschaftlichen Beirat des Ministeriums berufen.

„Politik braucht eine wissenschaftlich begründete und zugleich effiziente Beratung. Es geht unter anderem darum, die Entwicklungstrends und Visionen für ein Land mit Zukunft auch wissenschaftlich und interdisziplinär zu begleiten“, sagte er anlässlich der Konstituierung des Beirats. „Im 21. Jahrhundert“, so der Minister, „erwartet und fordert man von den Politikern ein hohes Maß an Kenntnissen zu allen Erscheinungsformen des modernen Zusammenlebens.“ Kenntnisse über Anwendung und Wirkung moderner Technik, über Gesundheit und Ernährung, über Mobilität und Stadtentwicklung, über Energie und Umwelt sowie über veränderte Arbeits- und Lebensbedingungen und Erscheinungsformen einer zunehmendes Globalisierung seien in einem staatlichen Gemeinwesen von grundsätzlicher Relevanz.

„Um ressortspezifische Entscheidungsgrundlagen zielgerichtet aufbereiten zu können, brauchen wir ein wissenschaftliches Fundament, also die systematische Einbindung von Erkenntnissen aus der Wissenschaft und Forschung“, sagte Minister Dr. Backhaus. So könne der aktuelle Stand der Wissenschaft und Technik unmittelbar in die Aufgabenerfüllung des Ressorts einfließen.

Die Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats lehren bzw. lehrten an den Universitäten Greifswald und Rostock sowie an den Hochschulen Neubrandenburg, Stralsund und Wismar. Sie vertreten verschiedene Fachdisziplinen und üben ihre Funktion im Beirat ehrenamtlich aus. Folgende Wissenschaftler wurden von Minister Dr. Backhaus berufen:

Prof. Dr. Inge Broer, Prof. Dr. Hartmut Eckstädt,
Prof. Dr. Michael Nelles, Prof. Dr. Wolfgang Nieke,
Prof. Dr. Wolfgang Riedel, Prof. Dr. Manfred Schwerin
und Prof. Dr. Klaus Tonner von der Universität Rostock,

Prof. Dr. Ulrich Hampicke und Prof. Dr. Konrad Ott
von der Universität Greifswald,

Prof. Dr. Peter Dehne, Prof. Dr. Theodor Fock,
Prof. Dr. Clemens Fuchs und Prof. Dr. Micha Teuscher
von der Hochschule Neubrandenburg,

Herr Prof. Dr.-Ing. Matthias Ahlhaus
von der Hochschule Stralsund,

Herr Prof. Dr.-Ing. habil. Herbert Müller
von der Hochschule Wismar sowie

der Träger des alternativen Nobelpreises
Prof. em. Dr. Michael Succow.


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